WELTBILD

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Es steht außer Frage, dass vor allem die Wissenschaften das Weltbild der Menschen beeinflussen, formen und nachhaltig prägen. Im Prinzip wirken Weltbilder wie eine Software, ohne die auch Computer nicht betriebsfähig wäre. Und wer die Leistungsfähigkeit seines PC erhalten, erweitern oder steigern möchte, kommt bekanntlich nicht umhin, regelmäßige Updates vorzunehmen. Analog dazu würde auch ein gelegentliches Update des Weltbildes sehr wesentlich dazu beitragen, nicht nur die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, sondern auch schlummernde Potentiale zu wecken, bzw. deren Entfaltung zu fördern und damit die Möglichkeiten einer Weiterentwicklung deutlich zu erweitern.

Zu den befremdlichen Einsichten der letzten Jahrzehnte gehört die Feststellung, dass die Erkenntnisse der Quantenphysik und das damit verbundene Thema Information noch nicht dort angekommen und eingeführt ist, wo es unbedingt hingehört – in das Innerste der Welt und damit sowohl in die Geisteswissenschaften, als auch in die grundlegende Physik. Nicht zuletzt basieren die beiden großen Umwälzungen in der Physik, nämlich die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik auf dem Faktor Information.
Albert Einstein nutzte 1905 das damals beste Pendant der Information - die Entropie -, um eine neue Theorie des Lichts auf die Beine zu stellen. Und in der Quantenmechanik zeigte sich, dass Objekte erst dann bestimmt werden können, wenn Informationen mit ihnen ausgetauscht werden - Information ist das, was Informationen und damit auch das Geistige erzeugt.